Die Lagune von Grado liegt mit ihren 8800 Hektar unberührter Natur, in die man sich auf den ersten Blick verliebt, entfernt von der lärmenden Welt. Deren Schönheit kann man sowohl mit einem Kahn als auch mit einem Schlauchboot erforschen, indem man sich von einer Insel zur anderen bewegt; dabei entdeckt man die charakteristischen mit Schilfrohr bedeckten "casoni" (Fischerhütten) und die Reste alter Kirchen. Aber auch mit dem Mountainbike kann man wunderschöne Touren auf den Pfaden längs der Fischzuchtweiher unternehmen.

Die Lagune von Grado gehört zum Regionalen Naturreservat "Mündung des Isonzo", das unter der Schutzherrschaft des WWF steht. Vor allem das Gebiet "Valle Cavanata" hat- aufgrund des Abkommens von Ramsar im Jahre 1978, in dem es zur "feuchten Zone mit internationaler Anerkennung" erklärt wurde - nichts von seiner Unberührtheit verloren. Die Intaktheit ist ebenfalls dem Umfang der Dämme, die es umschließen und beschützen, zu verdanken.

Innerhalb des Reservats wurden Programme betreffs der erneuten Ansiedlung von Graugänsen und Höckerschwänen ausgearbeitet, während in der Lagune von Fossalon bei Grado die unterschiedlichsten Arten von Schwimmvögeln nisten, z.B. selten gewordene Schellenten, Eiderenten, Samtenten und Trauerenten.

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